Das war die PFARR-WALL-FAHRT 2016

Pfarren Aspersdorf, Groß, Hollabrunn, Oberfellabrunn

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MARIAZELL

mit großem Einzug in die Basilika Mariazell

 

Der große Einzug in Mariazell, die Messe am Hauptalter in der Basilika ließ viele Augen leuchten. Das Gefühl des Zusammengehörens, die Kraft der Gesänge und des Raumes, die individuelle Gestaltung durch die Wallfahrer und Wallfahrerinnen sowie Pfarrer Franz Pfeifer lies manches Auge feucht werden.

 

Zeit des Umbruchs:

Wir hatten 2016 zehnjähriges Jubiläum. Die Initiatoren Herbert Reiter und Leopold Hebenstreit werden nicht mehr die ganze Fußwallfahrt mitgehen. Josef Weidner, unser pastoraler Leiter seit 7 Jahren, wird in den nächsten Jahren nicht dabei sein können. Herbert Fürnkranz, der lange Jahre die Buswallfahrt organisiert hat, hört auf.

 

Mariazell 2016:

das Wetter hat gepasst. Lediglich am Sonntag hatten wir am Morgen Regen. 20 Personen haben den Weg zu Fuß gemeistert. Der Weg:

  • 1.Tag: Hollabrunn -Tulln - Sieghartskirchen(44 km),
              Transfer nach Ried am Riederberg.
              Übernachtung in Ried am Riederberg.
  • 2.Tag: Fahrt von Ried nach Sieghartskirchen
              Sieghartskirchen – Eichgraben - Falkensteinerhütte
              – Schöpfl Schutzhaus - Kaumberg (36 km),
              Nächtigung in Kaumberg.
  • 3.Tag: Kaumberg - Reingupf - Unterberghütte-
               Gasthaus Klause -Rohr im Gebirge.
               (ca. 25 km), Nächtigung im Hotel Kaiser Franz Josef, Rohr/Geb..
  • 4.Tag: Rohr im Gebirge, Kalte Kuchl - St. Ägyd - Gscheid (33 km),
                Nächtigung im Gasthof Perthold in St. Ägyd.
  • 5.Tag: Gscheid - Buchtelwirtin - Hubertussee - Walster - Bruder
               Klaus Kirche - Habertheuer-Sattel - Mariazell
              ( 18 km). Messe in Mariazell,  Rückfahrt nach Hollabrunn.

Es war aufregend: eine Dame hatte einen Kreislaufkollaps, drei Mitpilger hatten den ersten Tag kaum geschafft, einer musste neues Schuhwerk kaufen, zweimal waren die Kirchen zugesperrt. Eine 70 jährige Dame wollte es nochmals wissen und ging die ersten 4 Tage, also die intensiven Tage, mit.

Der große Einzug in Mariazell, die Messe am Hauptalter in der Basilika ließ viele Augen leuchten. Das Gefühl des Zusammengehörens, die Kraft der Gesänge und des Raumes, die individuelle Gestaltung durch die Wallfahrer und Wallfahrerinnen sowie Pfarrer Franz Pfeifer lies manches Auge feucht werden.

 

Egal ob Bus- oder Fußwallfahrer: Es hat sich gelohnt, dabei gewesen zu sein.